Die folgende Nachricht zum Thema stammt von Doris H. vom 28. Dezember 03 um 17:39 Uhr: Antwort auf: Zweithund geschickt von Diana am 28. Dezember 03 um 16:27 Uhr:
hallo Diana, das kann man generell eigentlich gar nicht beantworten. Grundsätzlich verursachen zwei Hunde einiges mehr an Kosten (Versicherung, Steuer, Tierarzt, Futter...) sie machen eindeutig mehr Dreck und verlangen mehr Arbeit. Will man zu beiden eine vernünftige Bindung aufbauen, sollte man mehrmals die Woche getrennt mit den Hunden was unternehmen. Zwei Hunde bilden schon ihr eigenes kleines Rudel, d.h. einzeln können sie durchaus verträglich sein, zu zweit wird dann schonmal gerne gemobbt. Man sollte wirklich gut überlegen was man macht wenns nicht so klappt wie man sich das vorstellt. Grundsätzlich sollte der erste über einen guten Grundgehorsam verfügen, damit man sich anfangs etwas verstärkt um den Neuankömmling kümmern kann. Bei Krankheit oder anderen unvorhergesehen Ereignissen ists immer einfacher nur einen unterzubringen als zwei. Bei Urlaub ähnlich. Alles in allem eine Entscheidung, die man kaum "vernünftig" begründen kann, sondern hauptsächlich mit dem herzen. Grüsse Doris P.S. Wir hatten zwei jahre lang zwei Hunde, Urluab war nie ein Problem, wir haben halt entsprechend nach Quartieren gesucht. Es war sehr viel mehr Arbeit ( da einer etwas problematisch war), sie machten sehr viel mehr Dreck und verursachten erheblich mehr Kosten ( da die Dazugekommene einiges an Krankheiten entwickelte). Leider weilt einer nicht mehr bei uns, wir vermissen ihn sehr. Aber dennoch bleibt Elia erstmal wieder Einzelhund. |